Den Sommer nochmal genießen ….

…. denn zumindest kalendarisch wird das die letzte Tour vor dem Herbst!

Nehmt Euer (verkehrssicheres!) Fahrrad, ein kühles Getränk (ein Bierchen bitte erst nach der Tour) und Euren Partner und ein paar Freunde und los geht’s zur Critical Mass Tour im August:

Freitag, 28. August 2015, 17:30 Uhr Rudolfplatz (Abfahrt spätestens 18:00 Uhr)

Die Wettervorhersage sieht blendend aus und so wird auch unsere Laune bei einer gemütlichen Fahrradtour sein!

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EINTAUSEND für Fünf!

„Und erfüllt mir den Traum, dass wir nächsten Freitag um 17:30 Uhr das erste Mal mit 1000 Menschen und Fahrrädern am Rudolfplatz starten!“

(Marco in seiner Rede zur Fahrrad-Sternfahrt am 21.6.2015, Köln, Heumarkt)

Es ist ein Jubiläum und sowas wird in Köln einfach immer gefeiert! Fünf Jahre ist es nun her, dass am 25. Juni 2010 rund 30 verwegene Radfahrer zur Critical Mass durch die Kölner Innenstadt fuhren. Mittlerweile sind wir Hunderte und wie wäre es, wenn wir zur Geburtstagsfeier mal Tausend wären? Es liegt an Euch! Bringt Eure Freunde, Familie, Kollegen, Kinder …. bringt sie alle mit: kommenden Freitag, 26. Juni 2015, 17:30 Uhr, Rudolfplatz!

Das Manuskript zu Marcos Rede auf der Abschlusskundgebung der 8. Kölner Fahrrad-Sternfahrt:

Mein Name ist Marco Laufenberg, ich bin seit rund 8 Jahren parteilos fahrradverkehrspolitisch in Köln aktiv.

Lasst Euch nicht verarschen!

Na gut, dies ist eine seriöse, offizielle und angemeldete Veranstaltung. Eine Demonstration! Auf dieser Bühne stand grad ein Politiker, es sind gebildete und angesehene Menschen, sogar Uniformträger anwesend, da sollte ich mich doch etwas gemäßigter ausdrücken:

Lasst Euch nicht veräppeln!

In diesen Tagen und schon seit einigen Monaten wird das „Radverkehrskonzept Innenstadt“ besprochen und geplant. Dazu hat der „Fahrradbeauftragte“, der leider heute zum –wie ich finde- wichtigsten fahrradpolitischen Tag des Jahres, der Fahrradsternfahrt, wie fast immer nicht persönlich anwesend ist, auch mich eingeladen. So wie verschiedene Bürger- und Verkehrsinitiativen, den ADFC und andere schlaue Menschen. Es wird geplant. Und gesprochen. Und geplant. Damit *irgendwann* das Fahrrad fahren in unserer schönen Stadt bequem ist. Und vielleicht sogar sicher. Das letzte Mal, das für den Radverkehr etwas geplant wurde, das war 1994. Da wurde der Verwaltung der Auftrag erteilt, eine linksrheinische Nord-Süd-Verbindung am Rheinufer zu finden. Die gibt es bis heute, das ist jetzt 21 Jahre her, noch nicht. Ich möchte Niemandem die Illusion nehmen, aber:

lasst Euch nicht veräppeln!

Während also geplant wird und zwar so, dass unsere Stadtoberen ein Alibi haben und sagen können „wir haben ja schließlich die Verbände und engagierten Menschen mit ins Boot geholt“, die aber freilich letztendlich nichts beschließen dürfen, werden ganz andere Dinge beschlossen und zügig umgesetzt: der Mediapark z.B., an dem es lediglich eine schikanierende, unübersichtliche und gefährdende Radverkehrsführung gibt, die den Namen „Infrastruktur „ nicht verdient hat, bekommt eine weitere Kfz-Spur! Damit die Autos noch schneller ins Parkhaus kommen können! Hurra!

Lasst Euch nicht veräppeln!

1998 war es, als die allgemeine Radwegebenutzungspflicht in Deutschland fiel und Radwege nur noch in Ausnahmefällen, nämlich bei einer qualifizierten Gefahrenlage, benutzt werden mussten. Dazu müssen sie dann aber auch breit genug, sicher angelegt und überhaupt befahrbar sein. Laut unserem „Fahrradbeauftragten“ ist das in Köln ein einziger Radweg, nämlich der an der Aachener Straße. Und da wäre er sich auch nicht so sicher. Trotzdem und selbst wenn diese Wege Radfahrer eher gefährden anstatt zu schützen, was sie eigentlich sollten, werden die Schilder nicht oder nur auf Druck abgehängt, denn –und das ist ganz offensichtlich- jeder Radfahrer auf der Fahrbahn ist für unsere Verwaltung ein Hindernis! Willkommen in der autogerechten Stadt! Ich bin der Meinung, es wäre ein tolles Radverkehrskonzept, wenn man erst einmal die gesetzlichen Bestimmungen, die seit Oktober 1998 gelten, umsetzen würde! Die scheinbare Begründung für die Benutzungspflicht eines der miesesten Radwege unserer Stadt, der 96cm breite, quer durch die Außengastronomie führende Holperweg an den Ringen ist –Achtung!- die Ampelschaltung, die zu kurze Räumzeiten für Radfahrer hat! Es ist 2015, die Menschheit war auf dem Mond, lässt Sonden auf Kometen landen, baut halbwegs erfolgreich U-Bahnen und unser Verein spielt in der ersten und bald auch in der Europaliga – aber Ampelschaltungen? Daran scheitern wir?!

Lasst Euch nicht veräppeln!

Aber es wird doch was für uns Radfahrer getan! Es gibt doch beinahe wöchentlich Mitteilungen, Pressekonferenzen und Live-Ticker im Stadtanzeiger: Fahrradständer eingeweiht! Einbahnstraße geöffnet! Schutzstreifen aufgepinselt! Ja! TOLL!

Was bringt uns ein sogenannter Schutzstreifen, wenn sich mit seiner Einrichtung das Amt für Straßen und Verkehrstechnik medienwirksam feiern lässt, dieser aber Autofahrer geradezu dazu einlädt, uns ohne jeglichen Sicherheitsabstand (der sollte mindestens 1,50 Meter betragen!) mit der Höchstgeschwindigkeit plus eingerechneter „Kulanz“, also gefährdend, zu überholen? Und wenn dieser Schutzstreifen dann gerade mal so eben die Mindestmaße einhält oder –wie hier direkt hier um die Ecke, an der Augustinerstraße- immer schmaler wird und Radfahrer noch mehr gefährdet, anstatt sie zu schützen? Und unsere Politiker finden das sogar toll, denn es wird mit dem Fahrradstreifen ja vorgegeben, was „für Radfahrer zu tun“ – ich sage:

Lasst Euch nicht veräppeln!

Geh- und Radwege werden zugeparkt. Ebenso wie diese Schutzstreifen, die uns überall als ach-so-sicher verkauft werden. Das sind genau genommen neu gebaute Zweite-Reihe-Park-Streifen für PKW. Siehe Venloer Straße, siehe Bonner Straße, siehe Frankfurter Straße in Mülheim. Und viel mehr solcher Parkstreifen sind geplant. Aber wir haben ja einen Ordnungs- und Verkehrsdienst und die Polizei, die sich um sowas kümmern könnten. Ich habe einen Ordnungsamtsmitarbeiter zu einem beparkten Gehweg befragt. Seine Antwort war: „natürlich ist das verboten, aber im Vorort dulden wir das“. Das ist ein Zitat! Das braucht man wohl nicht weiter zu kommentieren!

Ich habe es vom Ordnungsamt schriftlich: „auf Schutzstreifen parkende Transportunternehmen dienen ja“ –Achtung- „der Allgemeinheit“ . In Köln-Mülheim ist der –benutzungspflichtige- Radweg direkt vor der Polizeiwache zugeparkt. Jeden Tag. Rund um die Uhr. Ich bin da mal in Wache rein und nicht nur ich. Kommentar der Beamten: „Für ruhenden Verkehr sind wir nicht zuständig“ und „gehen Sie jetzt!“

Lasst Euch nicht veräppeln!

Ihr solltet aber nun nicht denken, dass die Polizei untätig wäre, denn das ist sie nicht! Sie ist jeden Tag aktiv! Sehr aktiv sogar! Sie ist aktiv dabei, Radfahrer an unglücklichen, teils diskriminierenden Stellen der Infrastruktur anzuhalten und abzukassieren. Die Ampel an der Maybachstraße, am Museum für ostasiatische Kunst, die Holperwege an den Ringen und andere. „Abzocke“ nennen das einige. Ich nenne das „mit zweierlei Maß messen“. Eigentlich wäre die Polizei laut VwV-StVO bei „jeder sich bietenden Gelegenheit“ verpflichtet, Infrastruktur auf Benutzbarkeit zu überprüfen. Laut Polizeipräsident Herrn Albers ist das „die tägliche Arbeit“ der Polizei. Wollt Ihr wissen, was die Realität ist? Eine Antwort auf meine diesbezügliche Anfrage ist mir die Polizei seit 2 Monaten immer noch schuldig. Aber letztlich kenne ich die Antwort schon. Das interessiert die einfach nicht!

Lasst Euch nicht veräppeln!

Aber es gibt auch Licht, eigentlich sehr viel sogar. Und damit komme ich zu dem Thema, weswegen ich ein paar Minuten auf dieser schönen Bühne habe, denn eigentlich soll ich ja über „5 Jahre Critical Mass“ reden. In 5 Tagen, am Freitag, feiern wir das 5jährige Jubiläum unserer monatlichen Fahrradtour. Wir sind seit Juni 2000 stetig –anfangs 30, dann 80, dann 100, 200, 300 und bis zu 650- wir sind immer mehr geworden, die freundlich, gesetzestreu und legal, friedlich durch unsere schöne Stadt fahren und dabei mit den Beinen abstimmen. Menschen aus allen Schichten, Altersklassen und politischen Gesinnungen, die sich nicht weiter veräppeln lassen wollen und anstatt zu reden, zu planen und weiterzureden, einfach Tatsachen schaffen: Köln ist kritisch und Köln ist eine Fahrradstadt! Wir treten in die Pedale und schaffen einfach Tatsachen. Der Radverkehr wird in Köln nicht immer mehr, weil man angeblich was für uns tut, sondern trotzdem! Die Bürger der schönsten Stadt Deutschlands reden nicht mehr rum, sie machen einfach! Setzt Euch aufs Rad und macht mit! Und erfüllt mir den Traum, dass wir nächsten Freitag um 17:30 Uhr das erste Mal mit 1000 Menschen und Fahrrädern am Rudolfplatz starten! Und dann: fahrt jeden Tag! So oft es geht! Ich bin stolz, ein ganz, ganz kleiner Teil dieser Bewegung zu sein und vor fünf Jahren den Dominostein mit angestoßen zu haben, dass endlich etwas passiert. Und seitdem dabei zu sein. Und das kannst Du, das kannst Du und Du auch! Ihr Alle!

Und noch was, weil es mir ebenfalls sehr am Herzen liegt und weil es eine schöne Verbindung mit der Critical Mass gibt: wir haben wieder eine Lobby in Köln. Wir haben wieder einen adfc, der sich einsetzt und der relevant wird! Eine Interessenvertretung, die nicht einfach nur ein paar schöne Genusstouren fährt und sonst der Verwaltung, der Politik und der Polizei nachplappert, sondern sich engagiert, versiert Stellung bezieht und Fahrradpolitik macht! Mit schlauen, guten und engagierten und belastbaren Köpfen. Und ich bin mir sicher, dass die Critical Mass Bewegung mitgeholfen hat, den adfc in die richtige Richtung zu stupsen. Und das ist toll und unterstützenswert! Es ist sinnvoll, sich als adfc Mitglied anzumelden und diesen Menschen zu zeigen, dass sie auf dem richtigen Weg sind – das geht direkt da vorne am Stand.

In diesem Sinne: überlasst den Radverkehr nicht denen, die reden und planen und reden und planen, sondern werdet aktiv und fahrt alleine und zusammen einfach los!

Und lasst Euch von denen nicht verarschen!!! Vielen Dank!

 

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8. Kölner Fahrradsternfahrt am kommenden Sonntag, den 21. Juni 2015

Am kommenden Sonntag findet die mittlerweile 8. Kölner Fahrradsternfahrt statt. Wie schon in den letzten beiden Jahren wird es eine kleine Critical Mass zur Sternfahrt geben – Marco wird den Zug ab Bergisch-Gladbach über Refrath nach Brück führen, von wo aus wir dann nach Zusammenführung mit einer anderen, dann offiziellen, Route weiter in Richtung Innenstadt fahren werden.

Auch in diesem Jahr, wird es einen kurzen Redebeitrag auf der Bühne der Abschlußveranstaltung über die Critical Mass geben – natürlich unter dem Motto „5 Jahre Critical Mass in Köln„.

Wir freuen uns über viele Unterstützer der Fahrradsternfahrt und auch über jede Menge Mitradler ab Bergisch-Gladbach.

Wir werden garantiert keine “Radwege” benutzen (müssen), haben Musik dabei und sind auch sonst gut gelaunt! Das ist der Fahrplan:

11:30 Uhr – Bergisch-Gladbach Marktplatz

11:55 Uhr – Refrath Marktplatz

12:20 Uhr – Brück Marktplatz (Zusammenführung mit Route 5)

Danach geht es dann weiter in die Innenstadt, wo alle Routen zusammengeführt werden, Details gibt es auf der Website der Sternfahrt.

Wir freuen uns auf eine schöne Sternfahrt! Vergesst nicht, Eure Räder mit Critical Mass Aufklebern zu schmücken und auch Flyer zu verteilen!

Sternfahrt Köln

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Alles neu …

… macht der Mai!

Bloß für den Kölner Radverkehr macht er das leider nicht. Da müssten unsere Stadtmütter und -väter schon aktiv werden, aber die planen und diskutieren und lamentieren hinter den Scheiben Ihrer Karossen leider nur. In der Zwischenzeit machen wir einfach mal eine Radtour!

Die Mai Critical Mass wird gefahren, morgen am 29. Mai 2015, Treffpunkt Hahnentorburg am Rudolfplatz um 17:30 Uhr. Bringt ein Rad mit und einen Freund. Oder Zwei!

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Es werde Licht!

Zack, schon ist der Frühling da! Und die ganze Stadt ist voll von Menschen, die mit dem schönsten Fortbewegungsmittel der Welt unterwegs sind, während die Polizei repressiv, die Stadtplaner konstruktiv, die Politik ignorant und die Presse desinteressiert versuchen, das Rad fahren so schwer, gefährlich, unattraktiv und langsam wie möglich zu gestalten.

Lassen wir uns das nicht bieten und zeigen wir, dass wir viele sind!

Die April Critical Mass wird gefahren am 24. April 2015, Treffpunkt 17:30 Uhr am Rudolfplatz an der Hahnentorburg. Bringt ein verkehrssicheres Rad, gute Laune und so viele Freunde wie möglich mit!

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Frühlung …. olé!

Auch wenn die Temperaturen es noch nicht so ganz erahnen lassen: die Sonne scheint, es wird alles hell und so langsam auch grün und -obwohl die Zahl der Kölner Winterradler ebenfalls immer mehr und mehr wird- ganz Köln steigt wieder auf’s Rad, selbst die, die ihren Schweinhund in der dunklen Jahreszeit (noch) nicht überwinden können, sich dem schönsten Fortbewegungsmittel zu widmen.

Eine gute Gelegenheit, die beginnende Jahreszeit mit einer kleinen Radtour zu feiern, wir fahren die Critical Mass am kommenden Freitag, den 27. März 2015. Treffpunkt ist -wie immer- um 17:30 Uhr am Rudolfplatz. Packt Partner, Kinder, Freunde und Verwandte ein und dann ab auf’s Rad! DAS wird fein!

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Social jeck und dann … wird gefastet!

In unserer schönen Stadt und im gesamten Rheinland ist sie im vollen Gang: die fünfte Jahreszeit, die jecke Zick, der Karneval. Noch ein paar Tage geht es rund, et weed jebützt, jeschunkelt, jefiert un …. jesoffe (vielleicht och jepoppt!) und mer sinn all „social jeck“!

Und der richtige Karnevalist besinnt sich ab Aschermittwoch, schließlich beginnt dann die Fastenzeit. Fasten heißt Verzicht. Jedoch nicht nur auf Alkohol, viel und fettiges Essen, sondern auch auf andere, vermeintlich bequeme Dinge des alltäglichen Lebens.

Wie wäre es also mal damit, zur Fastenzeit, z.B. mal das Auto stehen zu lassen? Und stattdessen den alten „Drahtesel“ aus dem Keller zu holen, etwas auf Vordermann zu bringen (oder bringen zu lassen) und damit -neben der persönlichen Fitness und des  körperlichen Wohlbefindens- auch bewußt etwas für Umwelt, Allgemeinheit und insbesondere eine lebenswerte Stadt zu tun? Sozusagen also auch nach den tollen Tagen „sozial verträglich“ zu sein?

Wir freuen uns sehr, daß die Kölner Critical Mass über die Jahre auch im Winter und bei (vermeintlich) schlechtem Wetter mittlerweile eine große Masse geworden ist und ganz besonders, daß immer mehr Menschen, die uns an jedem letzten Freitag im Monat aus ihrem Auto heraus sehen (und sich vielleicht auch zunächst darüber ärgern, daß sie mal ein paar Minuten warten müssen), informiert werden oder sich informieren, was wir „da eigentlich machen“ und irgendwann in den kommenden Monaten dann tatsächlich einfach mal mitfahren!

Eine sehr gute Gelegenheit, die Freiheit einer Radfahrt in einer großen Gruppe durch die schönste Stadt Deutschlands zu erleben und zu genießen ist die erste Critical Mass in der Fastenzeit, am Freitag, den 27. Februar 2015, wie immer ab 17:30 Uhr vor der Hahnentorburg am Rudolfplatz. Wir freuen uns auch und besonders auf alle Jecken, Fastenden und Umsteiger.

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Auf ein Neues! Die Critical Mass Köln in 2015

Ein (leicht) verspätetes frohes neues Jahr an alle Kölner RadfahrerInnen und die, die es noch werden wollen! Auch in 2015 wird -wie üblich- an jedem letzten Freitag im Monat die Critical Mass gefahren. Treffpunkt um 17:30 Uhr auf dem Rudolfplatz, vor der Hahnentorburg.

Nächste Woche, am 30. Januar ist es also schon wieder so weit! Zieht Euch eine Mütze an, ein paar Handschuhe dazu, kurz das Fahrrad gecheckt, ob alles -besonders das Licht- funktioniert und dann Freund/Freundin/Nachbarn/Kinder geschnappt und auf zum Winterradeln durch die ….äh…. idyllische Kölner Innenstadt. Die dann immerhin für eine Weile fahrradfreundlich ist …. da werden wir schon für sorgen :-)

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Willkommen Herbst!

Es wird wieder kühler und dunkler, da heißt es natürlich: vergesst Euer Licht nicht! Und fahrt Euch warm:

Critical Mass, HEUTE, 26. September 2014, ab 17:30 Uhr am Rudolfplatz

Es bleibt trocken, also bringt Eure Freunde mit!

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Wenn jetzt Sommer wär …

Wenn jetzt Sommer wär‘, in meiner Heimatstadt,
Dann würd‘ ich raus auf den Hof und dann ab aufs Rad„(Ingo Pohlmann)

Oh, es IST Sommer! Dann also ab aufs Rad!

Critical Mass, HEUTE, Freitag, den 25. Juli 2014, ab 17:30 Uhr
Treffpunkt: Rudolfplatz

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